HypnoCoaching

Sie wünschen sich ernsthaft eine Verhaltensänderung und kommen einfach nicht entscheidend weiter? Sie sind bereit?

Dann kann ich Ihnen mit der Hypnose ein effektives Supertool anbieten, mithilfe dessen Sie diese schnell und nachhaltig erreichen können.

HypnoCoach Astrid Kieslich während einer Hypnose-Sitzung
Mit Hypnose möchte ich Sie sehr gerne dabei unterstützen, kraftvolle Verhaltensveränderungen herbeizuführen. Denn wir kennen das alle: wir wissen genau, dass wir etwas ändern müssen, oder sogar wie das funktionieren könnte, schaffen es aber nicht. Das ist „normal“, denn Verhalten hat sich über eingeschliffene Gewohnheiten manifestiert. Und Gewohnheiten haben sich durch Wiederholung gebildet, die wir aufgrund vergangener Erfahrungen immer und immer wieder anwenden. Solange keine neuen Gewohnheiten da sind, ist es unendlich schwer und mühsam Verhalten nachhaltig zu verändern. Genau das passiert aber in der Hypnose durch gezielte Suggestionen – eine dauerhafte Verhaltensveränderung.

In hypnotischer Trance, dem sogenannten Alpha-Zustand, gelingt es Ihnen viel einfacher und nachhaltiger

  • beschränkende durch stärkende Glaubenssätze zu ersetzen.
  • Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
  • Ihre Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu ändern.
  • Selbstvertrauen aufzubauen und sich Ihrer selbst bewusster zu werden.
  • Ängste und Traumata hinter sich zu lassen.

Meine Schwerpunkte beim Einsatz von Hypnose

Trauerarbeit  mit Hypnose

Trauerarbeit – Heilung Inneres Kind

Wir bezeichnen den Ort, an dem die Gefühle wohnen, als Inneres Kind. Jeder von uns trägt sein eigenes Inneres Kind immer mit sich. Hier liegen oftmals die Ursachen für mannigfaltige Themen, die sich in unserem Leben als Herausforderungen verschiedenster Art zeigen. Auch die Trauer hat hier ihren Raum. Sie tritt bei einem so endgültigen Ereignis wie dem physischen Tod ein und entfaltet sich in unterschiedlichen Ausprägungen, je nach Konstitution des Hinterbliebenen.  Im herbeigeführten Trancezustand finden wir gemeinsam das zugrundeliegende Thema, erkennen es als Ursache an und überschreiben durch gezielte Suggestionen die alten Glaubenssätze.

Raucherentwöhnung mit Hypnose

Rauchentwöhnung

Ich bin nicht diejenige, die Ihnen das Rauchen abgewöhnt. Aber ich bin diejenige, die Ihnen helfen kann, diesen Weg zu gehen. Die Entscheidung, als glücklicher Nichtraucher die Hypnosesitzung zu verlassen, liegt bei Ihnen.  Ich bediene mich der Hypnose sozusagen als ein Tool, mit Hilfe dessen wir gemeinsam zurückreisen – bis vor die erste Zigarette. Dort treffen Sie eine bewusste Entscheidung – für ein neues Leben.

Der Weg zum Wohlstand mit Hypnose

Der Weg zu mehr Wohlstand

Wir alle haben ein Geldthema. Egal, wie viel Reichtum wir haben. Durch das Erkennen unserer größten Geldblockaden, können wir sie an der Wurzel heilen. Wir heilen also sozusagen unsere „Geldwunden“.  So können wir noch viel mehr Geld in unser Leben ziehen.

HypnoCoach Astrid Kieslich während einer Hypnose-Sitzung

HypnoCoach

 

Ich kam vor einigen Jahren zum ersten Mal mit Hypnosetherapie als Klientin in Berührung. Meine Dauerthemen waren damals immer wiederkehrende Rückenschmerzen, Migräne und verschiedene, mich sehr belastende familiäre Themen. Ich machte mit der Therapieform sehr gute Erfahrungen. Allerdings war die Behandlung mit mehreren Wiederholungen und damit mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden, weswegen ich mich nach einem Zyklus von zehn Behandlungen für eine Beendigung entschied.
Im Laufe meiner Suche nach guten Therapeuten stieß ich auf einen Hypnotiseur aus der Schweiz, der seine Behandlung nicht auf eine Reihe von Wiederholungen stützte, sondern die einmalige Sitzung mit Option auf eine eventuelle Anschlusssitzung anbot. Als ich damals aus der Sitzung kam, wusste ich, dass ich genau diese Form von Hypnotherapie brauche und sie zusätzlich erlernen möchte. Damit andere Menschen genauso profitieren wie ich. So kam ich zu der Ausbildung in der Schweiz nach den Grundsätzen von Dr. Norbert Preetz, einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Hypnosetherapeuten (Deutsches Institut für Klinische Hypnose). 

Ich bin dankbar, etwas so Wertvolles weitergeben zu dürfen und freue mich von Herzen auf Sie!

Das werde ich oft gefragt

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Was ist Hypnose?

Beim hypnotischen Zustand handelt es sich um den Zustand zwischen Wach- und Schlafbewusstsein. Das griechische Wort „hypnos“ bedeutet „Schlaf“. Jeder Mensch kennt diesen Zustand und erlebt ihn täglich mindestens, jedoch mit Sicherheit, zweimal: einmal beim Aufwachen und einmal beim Einschlafen. Deswegen fühlt sich dieser Zustand auch vertraut für uns an. In diesem Zustand sendet das Gehirn Alphawellen aus, die in Hertz = Schwingungen pro Sekunde gemessen werden. Diese Alphawellen haben eine Frequenz von 8 bis 14 Hertz, also nur halb so viel, wie die Betawellen, die im Wachzustand ausgesendet werden.
Auch wenn wir in ein Buch vertieft sind oder in Musik versinken und nicht mitbekommen, dass wir angesprochen wurden, sind wir wahrscheinlich in Trance. Und das, ohne dass wir uns in Trance fühlen.
Da in der hypnotischen Trance die Betawellen in Alphawellen übergehen, also sich verlangsamen, beruhigt und harmonisiert sich unser System. Auf körperlicher Ebene bedeutet es, dass das kardiovaskuläre System (Herz/Kreislauf) sich ausgleicht, der Cortisolspiegel (Stresshormon) sinkt und die Atmung sich verlangsamt.

Was ist Hypnose NICHT?

Ein Zustand, in dem wir die Kontrolle abgeben. Dieser große Irrtum und die Angst davor, gründen auf falschen Vorstellungen, die wir durch Filme oder Showhypnosen suggeriert bekommen haben und immer noch bekommen. Deren Ziel ist es nämlich, ein möglichst breites Publikum anzusprechen und zu unterhalten. Dies funktioniert, indem der Klient als willenlos, ohne Kontrolle und Macht über sich selbst dargestellt wird, als ein Subjekt, mit dem der Hypnotiseur alles machen kann. Und der Klient weiß danach nicht einmal mehr etwas davon.
So ist es bei der hypnotischen Trance nie. Wir sind niemals willenlos, sondern die ganze Zeit über bei Bewusstsein, ja sogar in erhöhter Aufmerksamkeitsfrequenz.

Ist jeder für Hypnose geeignet?
Die einfache Antwort lautet JA.
Eben weil Hypnose ein alltäglicher Zustand ist, den jeder kennt. Eine Trance kann erreicht werden, wenn beim Klienten der Wille zur Kooperation vorhanden ist bei gleichzeitigem Wissen, dass kein Kontrollverlust stattfindet.
Ist Hypnose wissenschaftlich anerkannt?

Auch hier ein klares JA.

  • 1955: offizielle Anerkennung der Hypnose in den USA von der American Medical Association
  • 1958: Einstufung der Hypnose als wirksame Therapie durch die britische Ärztegesellschaft
  • 2006: Anerkennung der Hypnosetherapie als wissenschaftliche Behandlungsmethode in der Psychotherapie
Wodurch ist die Hypnose so wirksam?
Da jede Entstehung von sowohl psychischen als auch körperlichen Beschwerden in Verbindung mit emotionalen Ursachen steht, ist die Hypnose das Mittel der Wahl. Durch den direkten Zugang zu unserem Unterbewusstsein (dort spielen sich 95% ab – nur 5% erleben wir bewusst!), werden in Trance verdrängte und unterdrückte Emotionen aufgedeckt und können direkt behandelt werden.
Was ist das Ziel der Hypnoanalyse?
Ziel ist es, die allererste Situation zu finden, in der das psychische oder körperliche Problem ausgelöst wurde, sodass es direkt von der Wurzel her behandelt werden kann. Sobald das der Fall ist, startet auf emotionaler und körperlicher Ebene der Heilungsprozess. Der Klient spürt die erste Veränderung in der Regel unmittelbar während der Sitzung.
Warum Selbsthypnose?

Selbsthypnose ist eine hocheffektive Methode, um auf direktem Weg mit dem eigenen Unterbewusstsein zu kommunizieren und es zu beeinflussen. Das vegetative Nervensystem und somit alle Körperfunktionen werden aus dem Unterbewusstsein gesteuert. Mit Selbsthypnose können wir Einfluss auf all unsere körperlichen Prozesse nehmen, sodass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden und Heilungsprozesse massiv beschleunigt werden. Der Körper gibt direkte Rückmeldung unserer Psyche. Ein Beweis dafür ist der sogenannte Placebo-Effekt. Hier verabreicht der Therapeut seinem Patienten eine wirkungslose Pille, die vom Patienten jedoch als hochwirksam angesehen wird, weil der Arzt diese so betitelt. Allein durch den Glauben an die Wirkung und die feste Erwartung von Heilung kommt der Heilungsprozess in Gang.
Ein vergleichbarer Prozess läuft bei der Selbsthypnose ab, bei dem wir unser Unterbewusstsein auf Gesundheit programmieren. Mit wirksamen Suggestionen in Form von Worten, Bildern und Gefühlen erreichen wir unser Unterbewusstsein und multiplizieren so unseren Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln. Wir erreichen also unsere Ziele schneller und auf direkterem Weg.
Die Selbsthypnose eignet sich weiterhin ideal, um unvorteilhafte Gewohnheiten loszuwerden, Stress abzubauen und Entspannung herbeizuführen, die Eigenmotivation zu erhöhen, das Gedächtnis zu verbessern, Phobien aufzulösen und die Leistung in Studium und Beruf zu steigern.

Bei Interesse am Verankern der Selbsthypnose in nur einer Sitzung bitte ich um Kontaktaufnahme mit mir.

Wie kann Selbsthypnose erlernt werden?
Selbsthypnose anhand eines Buches oder eines Videos zu erlernen ist mühsam, kostet viel Zeit und bringt oft nur Teilerfolge. Der einfachste und erfolgversprechendste Weg ist der des Erlernens der Selbsthypnose bei einem guten Hypnotiseur. Unter seiner Anleitung wird eine tiefere Trance erreicht, die auch sofort verankert wird. Nach der Sitzung kann der Klient dann binnen Sekunden selbstständig eine ebenso tiefe Trance erreichen wie unter Anleitung. Der Hypnotiseur nimmt dem Klienten zudem individuelle Hürden und kann wichtige Tipps zur zielführenden Anwendung geben.
Welche Methodik wird in der Hypnosesitzung eingesetzt?

Ich arbeite nach der PREETZISIONS-Hypnose von Dr. Norbert Preetz, promovierter Psychologe und Gründer des Instituts für klinische Hypnose Magdeburg. Diese hochwirksame Methode ist das Endergebnis aus über 25 Jahren Hypnose-Erfahrung und hat schon tausenden von Menschen geholfen, ein beschwerdefreies und erfüllteres Leben zu führen.

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